Stellenbeschreibung
Bei der Stadt Remscheid ist im Fachdienst 1.28 -Gebäudemanagement-zum
nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
Sachgebietsleitung im Bereich Elektro- und Maschinentechnik (w/m/d)
unbefristet in Vollzeit zu besetzen.
Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 12 TVöD (je nach Erfahrungsstufe 4.416 Euro
– 6.900 Euro brutto) bewertet.
Zu den vielfältigen Aufgaben gehören insbesondere:
- Leitung des Sachgebiets Elektro einschließlich fachlicher,
organisatorischer und personeller Führung.
- Steuerung, Koordination und Überwachung von Bauvorhaben im Bereich der
elektrotechnischen Gebäudeausrüstung.
- Sicherstellung der Einhaltung technischer, wirtschaftlicher und rechtlicher
Vorgaben.
- Zusammenarbeit mit internen Fachbereichen sowie externen Planungsbüros,
Auftragnehmern und Behörden.
- Verantwortung für die Planung, Ausschreibung, Vergabe und Abwicklung von
Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen.
- Bearbeitung der Grund- und besonderen Leistungen aller Leistungsphasen (LPH
0-9/10) der jeweils aktuellen Verordnung über die Honorare für Architektinnen /
Architekten und Ingenieurinnen / Ingenieuren, hier insbesondere die technische
Gebäudeausrüstung.
Fachliche Voraussetzungen
Gesucht wird eine Mitarbeiterin / ein Mitarbeiter mit einem abgeschlossenen
ingenieurswissenschaftliches (Fach-) Hochschulstudium, Fachrichtung
Elektrotechnik (Diplom, Bachelor oder Master) mit mindestens dreijähriger
Berufserfahrung in einer Tätigkeit mit ingenieursmäßigem Zuschnitt; liegt diese
nicht vor, erfolgt zunächst die Eingruppierung in die Entgeltgruppe 11.
Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der Anwendung der Vergabeverordnung
(VgV), der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) sowie der
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
Gute und anwendungssichere Kenntnisse im Bereich der einschlägigen
EDV-Fachprogramme (MS-Project, technische Rechenprogramme,
Lichtberechnungsprogramme, etc.), Datenbankanwendungen und
Bürokommunikationsprogramme werden erwartet.
Erfahrungen im öffentlichen Dienst sowie Kenntnisse der dortigen Verwaltungs-
und Entscheidungsprozesse sind wünschenswert.
Erste Führungserfahrungen sollten vorhanden sein.
Der Führerschein der Klasse B ist wegen der notwendigen Ortsbesichtigungen
innerhalb des Stadtgebietes erforderlich.
Persönlich-soziales Anforderungsprofil:
Erwartet werden die Fähigkeit, Aufgaben, Projekte und Termine strukturiert,
effizient und vorausschauend zu planen und umzusetzen. Darüber hinaus sind
Flexibilität, soziale Kompetenz, ein hohes Maß an Belastbarkeit sowie
Durchsetzungsvermögen erforderlich.
Wir bieten:
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Familienfreundliche Arbeitsbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und
Beruf
- Flexible Arbeitszeiten
- Jahressonderzahlung
- Leistungsorientierte Bezahlung
- Jahresurlaub 30 Arbeitstage plus zwei zusätzliche Tage am 24. und 31.
Dezember
- Betriebliche Altersvorsorge durch die Rheinische Zusatzversorgungskasse
- Dienstradleasing
- DeutschlandTicket (mit einem Preisvorteil von 25%)
- umfassendes Beratungsangebot für jedes Anliegen durch „Mein EAP“
Mitarbeitendenunterstützungsprogramm
- Corporate Benefits
Wenn Sie interessiert sind und Fragen haben, steht Ihnen die kommissarische
Abteilungsleiterin Frau Smutny (Tel. 02191/16-2486, E-Mail:
) für weitere Informationen zur Verfügung.
Interessierte Bewerbende werden gebeten, sich bis zum ihre
Bewerbung ausschließlich
online
über das Bewerbungsportal der Stadt Remscheid einzureichen sowie Ihre
besondere Motivation für die ausgeschriebene Stelle darzulegen und zu begründen.
Die Stadt Remscheid liegt inmitten des Bergischen Landes und bietet die
gesamte Infrastruktur einer kreisfreien Stadt. Die Großzentren an Rhein und
Ruhr sind ca. 45 km entfernt und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut
erreichbar. Weitere Informationen sind unterwww.remscheid.deim Internet
abrufbar.
Die Stadtverwaltung Remscheid fördert aktiv die Gleichstellung aller
Mitarbeitenden. Sie strebt an, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt auch
bei den Beschäftigten widerspiegelt und begrüßt deshalb Bewerbungen unabhängig
von kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung,
Behinderung oder sexueller Identität.
Die Auswahlentscheidungen erfolgen unter Berücksichtigung der Vorschriften
des Landesgleichstellungsgesetzes NRW sowie des § 164 SGB IX.
Die ausgeschriebene Stelle ist grundsätzlich auch in Teilzeit zu besetzen.
Über den Umfang und die Verteilung der Arbeitszeit entscheidet die
Fachdienstleitung nach den dienstlichen Erfordernissen.